zu weit – Über die Grenzen von heilig und profan

Buch | Layout, Text, Illustration, Herausgeberin

Cover des Buchs "zu weit" mit einem Foto einer Kiste voller Kreuzen
Blick ins Buch "zu weit". Links ein Bild eines Kreuzes, das an einer Wand hängt, rechts Text.
Blick ins Buch "zu weit": Links eine rostbraune Seite mit dem Text "Kritisieren Sie, bestätigen Sie, zweifeln Sie. Alles ist erlaubt". Rechts ein Text.

Darf ich ein Fotoshooting mit einer geweihten Hostie machen? Wie viel Unterschied ist zwischen normalem Wein und gewandeltem Wein? Und ist der Ärger gerechtfertigt, wenn jemand eine Monstranz auf eine Parkbank stellt, um seiner Gemeinde das Geheimnis von Fronleichnam näher zu bringen?

Das Buch „zu weit – Über die Grenzen von heilig und profan“ wird auf diese Fragen keine Antworten geben. Wie auch? Jede:r ist anders erzogen worden, jede:r hat einen anderen Zugang zu Glaube und Religion, wohnt in unterschiedlichen Ländern, Gegenden und Gesellschaftsschichten.

Doch das Buch kann etwas anderes: Fragen stellen – immer und immer wieder, Diskussionsstoff bieten und anregen, eine eigene, persönliche Meinung über heilig und profan zu bilden.

Verschiedene Texte unterschiedlicher Autoren, Kunstobjekte zweier Künstler, Fotostrecken, Illustrationen und noch vieles mehr sind im Buch zu weit zu finden. Der Schwerpunkt der Betrachtung des Themas liegt auf einer westeuropäischen geprägten, katholischen Sicht auf Kirche und Glaube.

Buchseiten mit großformatigem Bild eines Klingelbeutels mit Kondompackungen
Blick ins Buch. Linke Seite ein Bild eines sanften Schattens, rechts Text.
Blick ins Buch mit einer Monstranz auf einem Spielplatz links und recht einem Text.
Blick ins Buch. Doppelseitiges Bild einer Kirche, die mit Illustration in ein Schwimmbad geändert wurde.

Die Geschichte dahinter

Profanierte Kirchen haben eine besondere Anziehung auf mich. Etwas, was mal heilig war, soll nun nicht mehr heilig sein – und das nur, weil was passiert ist? Das Gebäude, welches mich zu diesem Buchprojekt innerhalb meines Kurses bei Frau Prof. Gertrud Nolte inspiriert hat, war das Spitäle in Würzburg.

Ausgehend von diesem Ort wurden die Fragen spannend, ab wann man etwas als heilig deklariert und wann es nur profan ist. Und warum eigentlich nur profan? Ist das also etwas Negatives?

Ausgehend von der sprachlichen Verwendung der Worte heilig und profan, stellten sich mir immer neue Fragen und Ideen, die bis heute nicht endgültig bearbeitet oder mit anderen diskutiert werden konnten.

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Das Buch „zu weit – Über die Grenzen von heilig und profan“ ist für 29 Euro über eine Email an mich, per Amazon oder in Ihrem Buchladen vor Ort bestellbar.

Blick ins Buch. Zwei gleiche Weingläser mit der Überschrift "Blut Christi" und "Tafelwein".
Blick ins Buch. Doppelseite rostrot. Links Illustration einer Zapfsäule

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